Ein Betrieb, drei Generationen, ein Standort.
Uns gibt es seit 1917. In dieser Zeit hat der Betrieb zwei Weltkriege, eine Zerstörung und vier Übergaben erlebt - und war seit der Gründung kein einziges Mal insolvent.
Von der Radiowerkstatt zum Elektroinstallateur.
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1917
Gründung
Am 5. März 1917 spricht die Genossenschaft der konzessionierten Elektrotechniker für Niederösterreich Josef Mojzis für das Elektrotechnikergewerbe frei. Mit diesem Brief gründet er seinen eigenen Betrieb - er hängt bis heute in den Räumlichkeiten am Einsiedlerplatz. Seit 1923 ist das Geschäft dort im 5. Bezirk, schon damals mit dem Schwerpunkt, bestehende elektrische Anlagen zu sanieren und neu zu errichten. Er war einer der ersten Elektromeister Wiens.
Der Meisterbrief von Josef Mojzis für das Elektrotechnikergewerbe. Wien, 5. März 1917 - der Beginn des Betriebs. -
Der Gründer
Josef Mojzis führt den Betrieb durch zwei Weltkriege und baut ihn nach dem zweiten ein zweites Mal auf.
Ing. Josef Mojzis, Gründer -
1939-1945
Zerstörung und Wiederaufbau
Das Geschäft wird im Zweiten Weltkrieg durch Bomben schwer zerstört. Übrig bleibt ein einziges Foto - und der Wille des Kriegsheimkehrers Josef Mojzis, wieder aufzubauen. Gemeinsam mit seiner Frau macht er in kurzer Zeit aus dem Nichts wieder einen arbeitsfähigen Betrieb, am selben Standort.
Das Geschäft am Einsiedlerplatz vor dem Bombentreffer. Im Türschild: „Josef Mojzis, staatlich geprüfter Elektromeister“. -
1955
Elisabeth Mojzis übernimmt
Nach dem frühen Tod ihres Mannes führt Elisabeth Mojzis das Geschäft weiter. Sie wird zur Nahversorgerin des Grätzls - für Lampen, Batterien, Fernseher und Waschmaschinen, später für Videorekorder und Stereoanlagen. Über 50 Jahre lang gibt sie dem Betrieb ihr Herz, bis zu ihrem Ableben 1995.
Elisabeth Mojzis bei der Arbeit -
1960er
Ing. Kurt Mojzis
Mitte der Sechzigerjahre übergibt Elisabeth Mojzis an ihren Sohn. Ing. Kurt Mojzis macht aus KAMO ein in Wien angesehenes Elektroinstallationsunternehmen. Unter seiner Führung entstehen große Wohn- und Industrieanlagen, darunter das Juridikum der Universität Wien.
Kurt Mojzis mit seiner Mutter Elisabeth -
1997
Ing. Alexander Mojzis
Als Kurt Mojzis plötzlich und viel zu früh stirbt, übernimmt sein Sohn Alexander den Betrieb, in dem er zu diesem Zeitpunkt bereits arbeitet. Er führt ihn fort und richtet ihn auf die Anforderungen aus, die heute zählen. Damit steht KAMO in dritter Generation.
Ing. Alexander Mojzis, Geschäftsführer in dritter Generation
Drei Dinge, die sich nicht geändert haben.
- Eigene Leute. Wer bei Ihnen arbeitet, ist auch bei uns angestellt. Wir arbeiten ohne Leihpersonal - und halten so die Qualität hoch.
- Der Preis hält. Unsere Angebote halten, was sie versprechen: Bleibt der Umfang, bleibt der Preis.
- Wir bleiben. Wir sind für Sie da, auch nach Ablauf der Gewährleistung. So verstehen wir ordentliche Elektrotechnik - seit Generationen für Generationen.
Womit wir arbeiten.
Seit der Gründung insolvenzfrei - das merkt man auch daran, wie Lieferanten mit einem umgehen. Für Sie heisst das kurze Wege, wenn etwas gebraucht wird.
Am besten bei einem Termin vor Ort.
Wir schauen uns an, worum es geht, und sagen Ihnen ehrlich, was gemacht gehört und was noch zehn Jahre hält.